Fritz Wepper gibt Oticon Opn seine Stimme. Sie können das auch!

Veröffentlicht am 23.04.2018 - weitere Artikel von Hörgeräte Schwalm - Leipziger Straße
Fritz Wepper gibt Oticon Opn seine Stimme. Sie können das auch!

Besser hören mit Oticon Opn: „So entspannt wie früher!“

Cottbus, April 2018 – Im Restaurant, bei Familienfeiern oder in Meetings gibt es immer die gleiche Situation: Laute Hintergrundgeräusche und gleichzeitig sprechende Menschen – da fällt das Verstehen schwer. Auch Schauspiellegende Fritz Wepper, u. a. bekannt aus „Die Brücke“, „Derrick“ und „Um Himmels Willen“, kennt solche Szenarien und hat reagiert: „Zuerst wollte ich keine Hörgeräte tragen. Aber dann war ich total überrascht, wie gut Oticon Opn mich beim Verstehen unterstützt. Bei Gesprächen in lauter Umgebung verstehe ich jetzt alle und alles – so entspannt wie nie zuvor!“.

Wepper ist Teil der neuen Kampagne „Ich gebe Oticon Opn meine Stimme“ des Hörgeräteherstellers Oticon. Auf der Internetseite opnworld.de können Träger des Systems ihre Erfahrungen mit dem Hörgerät aufzeichnen und so Teil der Kampagne werden. Fritz Wepper trägt das Modell Opn und sein Urteil ist eindeutig: „Klarer Fall, die hätte ich mir schon früher holen sollen.“

Natürliches Hören bei Hörgeräte Schwalm erleben

Mit Oticon Opn so entspannt hören wie früher. 
© Oticon

Beim Hörsystem Opn handelt es sich um eine revolutionäre Weltneuheit, die erstmals das 360°-Hören ermöglicht. „Menschen mit Hörminderung können sich dank des neuen Hörsystems in der 360°-Umgebung mühelos orientieren. Sie sind wieder in der Lage, einzelne Klänge und Stimmen zu erkennen und sich auf das zu konzentrieren, was sie hören wollen“, bestätigt auch Hörakustikermeister Markus Schwalm in Cottbus. „Mit Hilfe von Oticon Opn erhalten unsere Kunden die natürliche Fähigkeit des selektiven Hörens zurück.“

Rund 20 Prozent weniger Anstrengung mit Oticon Opn

Herkömmliche Hörgeräte konzentrieren sich immer nur auf einen Sprecher und senken für ein besseres Verstehen die Lautstärke der Umgebungsgeräusche ab. Für das Gehirn bedeutet dieses Vorgehen jedoch eine erhöhte Anstrengung, da es nur Bruchstücke der eigentlich dynamischen Gesprächssituation empfängt und die fehlenden Teile ersetzen muss. Für den Träger geht dies daher oft mit Erschöpfung einher. „Oticon Opn ahmt wie kein anderes Hörgerät nach, wie das Gehirn in Situationen mit vielen Sprechern in einer lauten Umgebung umgeht“, weiß Hörakustikermeister Schwalm.

Wissenschaftlich fundierte Studien zeigen: Mit Oticon Opn bedarf es einer signifikant geringeren Gehirnleistung, wodurch die Träger deutlich weniger Anstrengung und Erschöpfung empfinden. Weitere Tests haben gezeigt, dass die Nutzer mit Oticon Opn in komplexen Hörsituationen 20 Prozent weniger Höranstrengung erlebten.

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