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Hörgeräte Preise: Was kostet ein Hörgerät?


Preise für Hörgeräte: Auf die Ausstattung kommt es an!

Hörgerät ist nicht gleich Hörgerät. Im Portfolio der Hörakustiker gibt es Hörsysteme in verschiedenen Leistungsklassen. Je nach eigenem Anspruch und finanziellen Möglichkeiten hat man die Wahl aus Kassenmodellen mit Nulltarif bis hin zu Premiumgeräten mit vierstelliger Selbstbeteiligung.

Zudem variieren die Preise von Hörakustiker zu Hörakustiker und von selbstständigen Fachbetrieben zu großen, bundesweiten Ketten, denn im Gegensatz zu Arzneimitteln, gibt es bei Hörgeräten keine Preisbindung.

Besonders für Erstnutzer kann das Angebot zunächst einmal sehr unübersichtlich sein. Eine erste Hilfestellung kann dieser Ratgeber bieten.

Hörgeräte Preise - Leistungsklassen im Überblick

Da alle Hersteller den Kunden ein gleiches, technologisches Niveau anbieten möchten, sind sie preislich innerhalb einer Leistungsklasse vergleichbar. Die Hörgeräte Preise können je nach Aktualität der jeweiligen Chip-Plattform und deren neuer Ausstattung variieren.

Die Angaben sind brutto und gelten für ein Hörgerät. Bitte beachten Sie, dass es sich um Preisspannen handelt. Die Preise können regional stark variieren.

Kategorie

Funktionen*

Hörgeräte Preis**

Basis

  • 4 Frequenzkanäle
  • Kaum Störgeräusche
  • Kein Pfeifen
  • Individuell auf Hörverlust anpassbar
0 €
Einstieg

  • 8 Frequenzkanäle
  • Kleinere Bauformen
  • Kann Klang-Richtungen erkennen
  • Bluetooth-Verbindung
150 € bis 700 €
Mittelklasse

  • 12 Frequenzkanäle
  • Steuerung per Smartphone
  • Aktuellste Technologien
  • Gutes Verstehen auch in lauter Umgebung
750 € bis 1.100 €

Oberklasse

  • 16 Frequenzkanäle
  • Räumliches 360°-Hören
  • Intelligente Geräuschfilter
  • Optimales Verstehen in jeder Hörsituation
1.200 € bis 1.600 €

Premiumklasse
  • 20 Frequenzkanäle
  • Optimales räumliches Hören
  • Bestmöglicher Tragekomfort
  • Automatisches Einstellen auf jede Situation
1.600 € bis 2.100 €

* Die Funktionen können je nach Hersteller und Modell von den aufgeführten Angaben abweichen.

** mit ohrenärztlicher Verordnung bei Neuversorgung, zzgl. 10 € pro Hörgerät, sofern nicht von gesetzlicher Zuzahlung befreit. Die Zuzahlung beträgt etwa 700 €, kann aber je nach Krankenkasse variieren. Weitere Informationen und einen Muster-Kostenvoranschlag im Artikel Hörgeräte Zuzahlung.


Hörgerätepreise: Signia, Audio Service, ReSound, Starkey, Oticon, Phonak und Co.

Hörgeräte-Hersteller bieten ihre Hörsysteme in verschiedenen Preisklassen an: Basis, Einstieg, Mittelklasse, Oberklasse, Premiumklasse. Eine höhere Leistungsklasse hält mehr Features bereit als Einstiegsmodelle. Beispiele dafür sind 360°-Hören, natürliches Musikhören oder automatische Hörsituationserkennung. Hörgeräte von Herstellern wie Signia, Phonak, Oticon, Starkey oder ReSound bieten häufig unter verschiedenen Bezeichnungen ähnliche Features und Technologien in ihren Preisklassen an.

Details zu allen Hörgeräte-Preisklassen


Preis Basisklasse

Basis- oder auch Kassenmodelle werden vollständig von der Krankenkasse übernommen. Sie erfüllen die Mindestanforderungen eines Hörsystems, das bedeutet: mindestens vier Kanäle für eine Angleichung an die persönliche Hörkurve, drei Hörprogramme zur Anpassung an unterschiedliche Geräuschsituationen, Rückkopplungsunterdrückung gegen unangenehmes Pfeifen, Störschallunterdrückung gegen ungewollte Hintergrundgeräusche und eine Maximalverstärkung bis 75 Dezibel für leichte bis starke Schwerhörigkeit.

Geht es einem rein um ein besseres Verstehen der Umgebung sind diese Geräte ausreichend.

Preisklassen-Highlight:

Für 0 € Eigenleistung ermöglichen Basis- oder Kassenhörgeräte die Wiederteilnahme am Alltag.

Oticon Get

Ein klassisches Basis- und Kassenmodell.

Für kleine Geldbeutel und Puristen bietet das Oticon Get alle nötigen Funktionen. Störgeräusch-Unterdrückung in lauten Umgebungen, verschiedene Hörprogramme zum Beispiel für Musik und Telefonate, Rückkopplungs-Unterdrückung und ein schmutz- und wasserabweisendes Gehäuse.




Hörgeräte Preis Einstiegsklasse

Ab etwa 170 €** gibt es Einstiegsmodelle, die auch in kleineren Bauformen erhältlich sind. Acht Frequenzkanäle ermöglichen eine genauere Anpassung an die individuelle Hörkurve. Zusätzlich ist es dem Träger durch Richtmikrofontechnologie möglich, zu lokalisieren, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Durch eine bessere Störschallunterdrückung werden Stör- und Windgeräusche effektiver kompensiert.

Zudem ermöglichen viele Einstiegsklasse-Modelle eine Bluetooth-Drahtlosverbindung zu einer Vielzahl an Zubehör.

Preisklassen-Highlight:

Die Drahtlosverbindung via Bluetooth ermöglich direktes Empfangen von Audiosignalen vom Fernseher, dem Handy oder der Musikanlage.

Audio Service Duo TL4

Ein vielseitiges Einstiegsmodell.

Neben 360°-Hören, der Hervorhebung des lautesten Sprechers und der Abdämpfung von Störgeräuschen lässt sich das Hörsystem per Bluetooth mit dem Smartphone, dem Fernseher oder sonstigem Zubehör verbinden - ideal für jemanden, der etwas mehr als das Nötigste für seine Hörversorgung möchte.




Preise in der Mittelklasse

Für hohen Komfort bei der Bedienung und ausgestattet mit den aktuellen Technologien, sind Mittelklasse-Hörsysteme ab etwa 770 €** erhältlich. Durch die Einstellungsmöglichkeiten von zwölf Frequenzkanälen können die Hörgeräte gut auf den Hörverlust eingestellt werden. Die ausgereifte Mikrofontechnologie ermöglicht zudem ein äußerst natürliches Hörerlebnis. Die Hörprogramme passen sich automatisch an die Geräuschsituation an. Dadurch kann die Sprache auch bei lauten und störenden Hintergrundgeräuschen optimal wahrgenommen werden.

Hörsysteme der Mittelklasse können meist bequem über das Smartphone bedient und feinjustiert werden und sind in der Regel bereits mit Li-Ionen-Akkus erhältlich.

Preisklassen-Highlight:

Über das Smartphone können die Hörgeräte-Einstellungen völlig unauffällig an neue Geräuschsituationen angepasst werden.

ReSound ONE 5

Mittelklasse für ein natürliches Hörerlebnis.

Lithium-Ionen-Akkus versprechen bis zu 30 Stunden Hörgenuss inklusive Audio-Streaming, bevor das Hörgerät erneut aufgeladen werden muss. Es ist per Bluetooth mit dem Smartphone koppelbar. Über die zugehörige App können bequem die Klangeinstellungen vorgenommen werden




Hörgeräte Preise Oberklasse

Hörgeräte der Oberklasse sind ab etwa 1220 €** erhältlich und durch Features ausgezeichnet, die mehr als ein nahezu natürliches Hörerlebnis zu bieten haben. Auf bestimmte Situationen angepasste Höreinstellungen wählt das Gerät automatisch aus, dazu gehören beispielsweise Impulsschallunterdrückung (bei plötzlichen Störgeräuschen wie Geschirrklappern) oder diverse Hörprogramme für verschiedenste Geräuschkulissen. Die Richtmikrofone erfassen Geräusche im Gesamtradius von 360 °.

Über eine Fernbedienung oder das Smartphone kann die gewünschte Richtung zusätzlich manuell ausgewählt werden. Oberklasse-Hörgeräte haben außerdem bis zu 16 Frequenzkanäle, die der Hörakustiker optimal auf den Hörverlust einstellen kann.

Preisklassen-Highlight:

Die per Fernbedienung und Smartphone steuerbaren Richtmikrofone ermöglichen exzellentes Sprachverstehen in jeder Situation.

Oticon Opn S 2

Diskreter Alleskönner aus der Oberklasse.

Das Oticon Opn S ist nicht nur in mehreren schicken Farb-Kombinationen erhältlich, es begeistert vor allem durch seine Vielseitigkeit. Vielfältige Einstellungen über die App, Akku-Technologie, nachgewiesene Reduktion von Höranstrengung – Das Oticon Opn S ist nahezu jeder Herausforderung gewachsen.




Preise Premiumklasse

Der gesamte Umfang aktueller Technologien und Innovationen ist nur bei Premiumklasse-Hörgeräten möglich. Ab etwa 1620 €** ist eine Anpassung des Hörvermögens mit bis zu 20 Frequenzkanälen möglich. Durch intelligente Filter und Situationserkennung ist in jeder denkbaren Hörsituation das optimale Sprachverstehen gegeben. Mit Premiumklasse-Hörsystemen kann auch Musik wieder beinahe wie mit gesundem Gehör genossen werden.

Durch 360°-Hören in Verbindung mit High-End-Stör- und Impulsschallunterdrückung und weiteren Technologien wird bestmögliches räumliches Hören gewährleistet, auch in stark hallenden Räumen, in unruhigen Menschenmengen oder auf lauten Feiern – hier bleiben keine Wünsche offen.

Preisklassen-Highlight:

Durch die automatische Situationserkennung und die verschiedenen Filter kommt ein Premiumklasse-Hörgerät dem natürlichen Hören verblüffend nahe.

Signia Pure 7 X

Mehr hören als der Normalhörende mit Premiumklasse.

Das Signia Pure 7 X nutzt einen eingebauten Bewegungssensor, um noch genauer erkennen zu können, in welcher Hörsituation er sich befindet und um dann automatisch in die entsprechende Einstellung zu wechseln. Li-Ionen-Akkus ermöglichen langes Audio-Streaming via Bluetooth.



Diese Leistungen sind im Hörgeräte-Preis inbegriffen:

  • die Beratungs- und Anpassungsleistung verschiedener Hörgeräte
  • individuelles Ohrpassstück bei Bedarf, Schallschlauch oder Ex-Hörer
  • Feinanpassungen
  • Nachsorgetermine, kleinere Reparaturen und Pflege für sechs Jahre
  • gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren (inkl. freiwillige Herstellergarantie für 1 Jahr ab Kaufdatum)
  • ggf. weitere Service- und Batteriepakete

Fragen Sie hierfür bitte Ihren Hörakustiker für weitere Details.


Anschaffungskosten sparen mit Krankenkassen-Zuschuss

Der sicherlich größte Kostenblock ist die Anschaffung an sich. Aber auch hier können Sie entsprechend Ihren Anforderungen und Vorstellungen skalieren. Wesentliche Unterschiede entstehen durch die Art der Bezuschussung. Als Selbstzahler erstreckt sich Ihr Budgetrahmen je nach Leistungsklassen von 700,- bis auf mehr als 3.000,- € pro Hörgerät. Hier wirkt sich die Zuzahlung der Krankenkasse von rund 700 € pro Ohr deutlich aus. Privat Versicherte sollten sich vor der Versorgung mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen, um die Zuzahlungsmodalitäten und Ihren Eigenanteil zu hinterfragen.


Kosten für Verbrauchsmaterial

Hierzu zählen vor allem Batterien. Das Vorurteil, dass diese teuer sind, hält sich hartnäckig. Tatsächlich kostet ein sogenannter Blister, also ein 6er Pack, im Fachhandel zwischen 3 und 10 €. Je nach Verbrauch Ihrer Hörgeräte reicht ein solcher 6er Pack 15 bis 30 Tage (beim Betrieb von zwei Hörgeräten). Cerumenfilter, wie Sie bei In-dem­-Ohr und RIC-Hörgeräten (externe Hörgergeräte) verwendet werden, schützen die Hörgeräte vor Ohrenschmalz und zählen ebenso zum Verbrauchsmaterial. Die Filter sollten einmal pro Monat gewechselt werden oder je nach Bedarf, zum Beispiel bei Verstopfung mit Cerumen, dem so genannten Ohrenschmalz. Die Verpackungsgrößen variieren je nach Hersteller zwischen sechs und 15 Filter. Pro Filter können mit ca. 1,- bis 1,50 € gerechnet werden. Trocknungskapseln sind ebenso in dieser Preisspanne zu haben und sollten regelmäßig, zum Beispiel einmal im Monat, je nach Aufnahmefähigkeit ausgetauscht werden. Außerdem gibt es noch eine Reihe weiterer Pflegeartikel, wie zum Beispiel Ultraschall-Reinigungsgeräte.


Kosten für Reparaturen

Für Reparaturen kann es sehr viele Gründe geben. Sehr häufig sind Feuchtigkeit, insbesondere das Eindringen von Schweiß in das Hörgerät, Grund für Reparaturen. Die Batteriekontakte oder die Verstärkereinheit können korrodieren und die Funktion des Hörgerätes versagt. Weitere mögliche Reparaturen können entstehen, wenn zum Beispiel die Mikrofone verstopfen, Batteriefachverschlüsse oder externe Hörereinheiten abknicken. Reparaturen, die nicht durch Garantie oder Gewährleistungen abgedeckt werden, können durchaus mehrere hundert Euro kosten. Daher kann das Abschließen einer Hörgerätversicherung beim Kauf der Hörgeräte sinnvoll sein und Kosten im Reparaturfall sparen.


Preise für Hörgeräte Zubehör

Da es bei Zubehör in der Regel keine Krankenkassenleistung gibt, handelt es sich um Endpreise, also unabhängig davon, ob Sie Selbstzahler oder gesetzlich Versicherter sind. Die angegebenen Preise spiegeln die Preisspannen in Brutto pro Zubehör*.

  • Fernbedienungen: 120 € bis 190 €
  • Bluetooth-Koppler: 280 € bis 450 €

FAQ – Fragen zu Hörgeräte Preisen

Häufige Fragen zum Thema Hörgeräteversicherung

Hörgeräte sind in fünf verschiedenen Preisklassen erhältlich. Ein Basis- oder Kassenmodell wird vollständig von der Krankenkasse übernommen. Obligatorisch ist lediglich eine selbst zu zahlende Gebühr von 10 €. Diese Geräte erfüllen die Mindestvoraussetzungen, die für eine Hörverbesserung festgelegt wurden und ermöglichen eine Wiederteilnahme am Alltag insbesondere in ruhigen Situationen. In lauten und unruhigen Umgebungen können diese Hörgeräte an ihre Grenzen kommen. Für die Einsteiger-, Mittel-, Ober-, und Premiumklassen wird ein selbst zu zahlender Eigenanteil fällig für die Mehrkosten, die den Freibetrag der Krankenkasse übersteigen. Je nach Funktionen und Aktualität der Technologie bewegt sich die Zuzahlung im Rahmen von etwa 150 € bis über 2500 € pro Hörgerät.

Es ist gesetzlich festgelegt, dass Krankenkassen die ärztlich attestierte Versorgung mit Hörgeräten bezuschussen müssen. Der Zuschuss beträgt ungefähr 700 € pro Ohr und Gerät, variiert jedoch je nach Krankenkasse. Zusätzlich erhält der Versicherte eine Reparaturpauschale, also einen Freibetrag von etwa 160 €, der für Wartungen oder Reparaturen aufgewendet werden kann. Alle sechs Jahre erhält man eine erneute Bezuschussung.

Entscheidend für den Preis eines Hörgeräts ist weniger die Bauform als die technische Ausstattung. Sowohl IdO-Hörgeräte als auch HdO-Hörgeräte sind in allen Leistungsklassen vertreten. Es kommt viel eher auf die persönliche Präferenz an: Ein In-dem-Ohr-Hörgerät verschwindet vollständig im Gehörgang und ist somit nahezu unsichtbar. Durch die kleine Bauweise muss allerdings auf einige Funktionen verzichtet werden. Li-Ionen-Akkus beispielsweise werden aufgrund ihrer Größe hauptsächlich in Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten verbaut. Wegen des Platzmangels und der damit einhergehenden Technik-Einschränkung können IdO-Hörgeräte im Normalfall nur leichte bis mittlere Höverluste ausgleichen, während HdO-Geräte auch für hochgradig Schwerhörige noch geeignet sind.

Zubehör für Hörgeräte wird nicht von der Krankenkasse übernommen und muss selbst gezahlt werden. Dabei hängt es vom eigenen Anspruch ab, wie viel Geld man dafür ausgibt. Unterschieden werden muss von essentiellem und optionalem Zubehör. Essentiell sind beispielsweise Batterien, die für einen Monat zwischen 3 € und 10 € kosten, ebenso Cerumenschutzfilter für etwa 1 € im Monat, die die Hörgeräte-Technologie vor Ohrenschmalz schützen. Optionales Zubehör können sein: Fernbedienungen zur Steuerung der Hörgeräte, Streamer, um die Hörgeräte mit dem Fernseher oder dem Radio zu verbinden, oder Transmitter, um externe Geräte wie Fernseher bluetoothfähig zu machen. Die Preise variieren stark, grundsätzlich kann hierfür jedoch jeweils mit einer Preisspanne von 150 € bis 300 € gerechnet werden. Weiteres Zubehör sind Trockenboxen (ca. 50 €), Schallkanal-Bürsten für die Reinigung (ca. 10 €) oder Akkuladestationen (in der Regel im Akku-Hörgerätepreis inklusive, ansonsten ca. 150 € - 200 €).

In die Bezuschussung der Krankenkassen zum Hörgerät integriert ist eine Reparaturpauschale, die für sechs Jahre kleinere Reparaturen abdeckt. Bei einem Basishörgerät, das vollständig von der Krankenkasse finanziert wurde genügt die Reparaturpauschale von etwa 150 € in der Regel. Reparautren von Hörgeräten aus höheren Leistungsklassen verursachen oft höhere Kosten, die die Reparaturpauschael übersteigen. Für diese Geräte kann sich eine Hörgeräteversicherung rentieren. Wartungen durch die HörakustikerInnen sind meistens im Serviceumfang enthalten und daher kostenlos. Zubehör wie Batterien oder Cerumenfilter muss grundsätzlich selbst bezahlt werden.

In Premiumhörgeräten sind die aktuellsten technologischen Innovationen verbaut, also alles was derzeit möglich ist. Ob sich der Kauf eines Premiumgerätes lohnt kann pauschal nicht beantwortet werden und hängt vom eigenen Anspruch ab. Um zu entscheiden, ob man sich ein Premium-Hörsystem leisten möchte, hilft es, die verschiedenen Preisklassen zu vergleichen und einen persönlichen Fazit zu ziehen.


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